Presseinformationsübersicht

Im Berliner Energiewendegesetz ist die Vorbildfunktion der öffentlichen Hand im Bereich Klimaschutz festgeschrieben. Die Stadt setzt sich bis zum Jahr 2045 das Ziel, klimaneutral zu sein. Die Holzbauweise ist dabei einer der wesentlichen Faktoren – bei Neubauten, Aufstockungen, Nachverdichtungen und Sanierungen.
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Die Gemeinde Bad Aibling im oberbayerischen Landkreis Rosenheim ist als alte Kurstadt bekannt. Zusätzlich zum Heilbad lädt die Region auch zu Ausflügen aller Art wie zum Beispiel in die Berge, zum Chiemsee oder in die Landeshauptstadt München ein. Natur, klare Linien und ein durchdachtes Architektur- und Energiekonzept sollten auch bei der Planung des Einfamilienhauses für die Familie Gehring von zentraler Bedeutung sein. Die Motivation, ein eigenes Haus zu bauen bestand darin, einen persönlichen Ort zu schaffen, an dem sich Melina und Patrick Gehring sowie ihre beiden Kleinkinder zuhause fühlen sollten. Ziel war es, ein zeitloses Gebäude zu errichten, das auch noch von nachfolgenden Generationen genutzt werden kann.
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Die Anfang 2021 gegründete Technische Universität Nürnberg (UTN) wählt für die Errichtung des Verfügungsgebäudes Cube One am Campus besonders nachhaltige Wege: das sechsstöckige Objekt wird in Holz-Hybridbauweise erstellt. Die schlüsselfertige Realisierung erfolgt durch die Gustav Epple Bauunternehmung. Bodenplatte und Kern wurden mit recyceltem Beton hergestellt. Die Ingenieurholzbau-Spezialisten von Rubner zeichnen für die Fertigung und Montage der Holzbauelemente für Cube One mit Gebäudeklasse 5 verantwortlich. Das Campusfest am 14. Juli 2023 bot viele interessante Einblicke in das universitäre Leuchtturmprojekt der Stadt Nürnberg.
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In Capergnanica, einer kleinen Gemeinde in der lombardischen Provinz Cremona, vereint ein von Rubner Haus errichtetes Familiendomizil die scheinbaren Gegensätze von formaler Strenge und wohnlicher Wärme. Hier leben zwei Generationen in individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmten Wohneinheiten harmonisch unter einem Dach zusammen.
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Die Südtiroler Gemeinde Nals, oft auch als mediterranes „Rosendorf“ bezeichnet, hat viele geographischen, malerischen und historischen Details zu bieten. Gäste kommen nach Nals, um hier aktiv zu entspannen, Natur und Kultur zu genießen sowie die Schmankerln und Weine der Region zu verkosten. Hier leben Monika und Walter Brugger in einem Haus, das bereits im Jahre 1337 urkundlich erwähnt wurde und in vierter Generation in Familienbesitz ist. Das Erdgeschoss und das erste Obergeschoss wurde mit Steinen in Massivbauweise errichtet, die rückseitigen Wände bestehen aus purem Felsen. Ein zweites Obergeschoss war bereits in der Vergangenheit auf den rund 80 cm starken Außenwänden und 60 cm starken Innenwänden aufgebaut. Nun wollten Monika und Walter Brugger eine grundsätzlich neue Aufstockung gemäß ihren Wünschen und Lebensgewohnheiten realisieren.
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Der Niederösterreichische Holzbaupreis wurde am 23.5.2023 zum 19. Mal vergeben. Die Hauptkriterien für die umfassende Bewertung der Jury: Qualität der architektonischen Gestaltung mit dem Werkstoff Holz, Ausführungsqualität und der richtige Einsatz von Holz, Ingenieurholzbau-Leistung, Holzbau Kreislaufwirtschaft. Unter 82 Einreichungen schaffte es der Wohnbau der Familie Starkl unter die neun Nominierten und erhielt letztendlich eine Anerkennung in der Kategorie Wohnbauten. Architektur von DI Dorothea Pfaffenbichler-Beaumont, Ausführung und Statik Pabst, leim- und metallfrei produzierte Vollholzelemente von holzius.
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Der mehrgeschossige Holzbau entwickelt sich seit Jahren rasant weiter und resultiert in herausragenden Projekten. Bauen mit Holz bedeutet, schnell, präzise und robust zu bauen – mit herausragend ästhetischen Ergebnissen unter höchsten ökologischen Prämissen. Innovationen im Ingenieurholzbau erlauben es Architektinnen und Architekten, immer größer und höher zu bauen.
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Die Tiroler Gemeinde Tulfes besticht durch ihre sonnige Lage auf einem einladenden Plateau über dem Inntal. Von hier aus eröffnet sich der Blick auf die imposante Nordkette, die sommers wie winters in den Abendstunden die letzten Sonnenstrahlen auf die Häuser der Region zurückwirft. Toni Spildenner, der Bauherr, stammt ursprünglich aus Tulfes. Gemeinsam mit seiner Partnerin Evelyn Klingersberger entscheidet er sich, nach beruflichen Stationen in Deutschland und Vorarlberg schließlich wieder in seine Heimatgemeinde zurückzukehren. Die Pläne sehen von Anfang an vor, sich architektonisch an der traditionellen Bauweise der Region zu orientieren: es sollte ein Holzhaus sein, das die Stärken dieses nachhaltigen Baustoffs spürbar macht und damit für ein natürliches Raum- und Wohnklima sorgt.
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Im italienischen Levo, einem kleinen Weiler oberhalb des bekannten Urlaubsorts Stresa eröffnet sich ein wunderbarer Blick über den Lago Maggiore. An diesem besonderen Platz verkörpert ein in Holzbauweise errichtetes Haus von Rubner Haus die Prinzipien der Permakultur – einer Lebens- und Anbauweise, die die Bewohner gewählt haben, um bewusst harmonisch mit der Natur zu interagieren.
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Nachhaltiges Denken und Handeln ist das Gebot der Stunde. Vor allem die Bauindustrie hat es in der Hand, diesbezüglich aktiv zu werden und ökologische Standards zu setzen. Denn die heute errichteten Objekte geben den Weg für die Zukunft vor. Dieser Verantwortung ist man sich auch in der Stadt Ulm bewusst, weshalb die Behörden und Institutionen ihr Handeln auf den Schutz und Fortbestand natürlicher Ressourcen ausrichten. So wurde bereits 1993 dem Klimabündnis beigetreten. Seit 2006 nimmt die Stadt Ulm am European Energy Award (EEA) teil und 2014 wurde die Steuerungsgruppe „Nachhaltige Beschaffung“ implementiert, um nachhaltiges Handeln weiter voranzutreiben. Die Stadt Ulm ist auch als eine der ersten Kommunen der Allianz für Entwicklung und Klima des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beigetreten. Ziel der Allianz ist die Vermeidung, Reduktion und Kompensation von CO2, um zum Klimaschutz beizutragen. Gleiches gilt auch für die Ulmer Wohnungs- und Siedlungs-Gesellschaft (UWS), die sich als kommunale Gesellschaft bei ihren Neubauten stets höchsten Klimastandards verpflichtet fühlt.
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