Presseinformationsübersicht
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Die Architektur dieses holzius Projekts spiegelt die baulichen Zielsetzungen der Auftraggebenden wider: nachhaltig, naturnah und leimfrei bauen mit Holz. Das Resultat ist ein klar strukturiertes und nach außen hin offenes Wohnhaus, das den Bewohnenden die Möglichkeit gibt, die umgebende Natur unmittelbar in den Lebensalltag zu integrieren.
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Holzbauweise goes big! Das deutsche Wohnungsunternehmen Vonovia hat sich erstmals entschieden, ein neues Wohnprojekt in mehrgeschossiger Holzbauweise (Gebäudeklasse 4) zu errichten. Gemeinsam mit den Planern der architekturagentur (Kooperationspartner des bereits erfolgreich umgesetzten Projekts „MaxAcht“ in Stuttgart) und holzius entstehen in Kornwestheim, nördlich von Stuttgart, auf dem Gelände einer ehemaligen Eisenbahnersiedlung zwei Baukörper in Würfelform mit Außenmaßen von rund 16 m. Für holzius ist dieses Projekt im Realisierungsjahr 2020 sowohl in Bezug auf den Umsatz als auch die Kubatur das größte der Firmengeschichte.
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Inmitten der Allgäuer Bergwelt in Unterjoch wurde der Bio-Heumilch-Hof der Familie Gehring im Jahr 2019 nach einem verherrenden Brandfall neu gebaut. holzius lieferte für den modernen Erlenhof in naturnaher Lage seine leim- und metallfreien Vollholzelemente. Das begeistert auch die Gäste der drei Ferienwohnungen.
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Das historische Stadtzentrum Bayreuths ist um ein inoffizielles Wahrzeichen reicher. Gegenüber des Neuen Schlosses und unmittelbar hinter dem Sitz der Regierung von Oberfranken errichtet die VIDA HolzProjekt GmbH in Zusammenarbeit mit holzius einen Wohngebäudekomplex der Gebäudeklasse 5 – in innovativer und zeitgemäßer Holzbauweise.
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Im Südtiroler Dorf Tschengls besinnt man sich auf Tradition und Bewährtes. Warum Bestandsgebäude abreißen und neue Mauern errichten, wenn die alten Strukturen seit mehr als zwei Jahrhunderten hervorragend ihren Dienst tun? Das hat sich auch die dort ansässige Familie Peer gefragt, als es darum ging, zeitgemäßen Wohn- und Lebensraum für Sohn Lukas Peer zu schaffen. Es war naheliegend, das alte und ungenutzte Wirtschaftsgebäude zeitgemäß zu adaptieren und neu zu beleben.
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Die Aufstockung auf ein Bestandsgebäude ist stets ein Projekt, bei dem auf viele Details geachtet werden muss. Es gilt in erster Linie, die Statik der unteren Geschosse mit den Anforderungen der neu dazukommenden Räumlichkeiten in Einklang zu bringen. Da bietet es sich an, die Nachverdichtung in leimfreier Holzbauweise auszuführen. Aufgrund des relativ geringen Gewichts des nachhaltigen Baumaterials Holz wird das bestehende Gebäude auch bei größtmöglicher Ausnutzung der Kubatur geringstmöglich belastet. So essenziell dieser Vorteil (zusätzlich zur kurzen Bauzeit und schnellen Montage durch die Vorfertigung) auch ist, hat sich Bauherr Mirko Haller ursprünglich aus ganz anderen Gründen für die Massivholzbauweise entschieden: „Weil es einfach Sinn macht. Bauen mit natürlichen Baustoffen machte von Anfang an Sinn. Ich habe mich da ganz auf mein Bauchgefühl verlassen.“
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