Presseinformationsübersicht

Die Gemeinde Leutasch in Tirol ist vor allem Wintersportlern ein Begriff, die die Entschleunigung in der Natur schätzen. Auf über 1.100 m Seehöhe gelegen, lädt der Ort mit kilometerlangen Schilanglaufloipen zum Durchstreifen der Ebenen und Wälder ein. Die Gipfel von Wettersteinspitze, Gehrenspitze und Arnspitze sind weithin sichtbar – auch vom neu errichteten Haus der Familie Haslwanter, die diesen Ausblick aus den großdimensionierten Fenstern ihres neuen Vollholzhauses von holzius genießen. Ihr altes Haus stand nur wenige Meter vom neu errichteten Lebens- und Wohnraum entfernt, tatsächlich hat sich mit dem Umzug für sie aber eine neue Welt eröffnet.
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Hoch über dem Mostviertel erhebt sich die barocke Basilika am Sonntagberg – ein Wahrzeichen, das nicht nur die Landschaft prägt, sondern auch die Herzen berührt. Von hier oben öffnet sich der Blick weit über Hügel, Täler und Felder, bis der Horizont im Unendlichen verschwimmt. Und schon von der Ferne zieht die Basilika die Blicke auf sich: ein strahlender Orientierungspunkt, ein Ort der Sehnsucht. Bereits 1440 stand hier eine erste Kapelle – das heutige, prachtvolle Gotteshaus wurde von den großen Barockbaumeistern Jakob Prandtauer und Josef Mungenast erschaffen.
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Ein Steg im Wasser, unmittelbarer Zugang zum See über das eigene Grundstück, darauf ein gemütliches und wohngesundes Haus als Rückzugsort, umgeben von Wald – für viele ein unerfüllter Traum, für ein Gastronomen-Ehepaar mittlerweile Realität. Nach turbulenten Jahren im eigenen Restaurant in der Hamburger Innenstadt wuchs der Wunsch, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und das Leben bewusster zu genießen. Über einen gemeinsamen Freund stieß das Paar auf ein zum Verkauf angebotenes Seegrundstück mit einem 1965 erbauten Bungalow. Zwei Besichtigungen und einige Gespräche später war der Kauf besiegelt, doch die Freude darüber war nicht ganz ungetrübt. Das Haus war in die Jahre gekommen und statt frischer Waldluft dominierte an den Wochenenden der Geruch der alten Ölheizung. Nach rund zwei Jahren fiel schließlich die Entscheidung, das Wochenendhaus am See nach eigenen Vorstellungen neu zu bauen.
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Ein Wohnhaus, in dem Vollholz die tragende Rolle spielt.
Die idyllische Gemeinde Salvenach liegt im Schweizer Kanton Freiburg, direkt an der deutsch-französischen Sprachgrenze. Das Salvenacher Ortsbild ist im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als „Ortsbild von nationaler Bedeutung“ eingetragen – die Gemeinde legt also entsprechend großen Wert darauf, dass sich Neubauten architektonisch harmonisch in das bauliche Umfeld einfügen werden. Obwohl es im unmittelbaren Wohnumfeld von Renate Zwahlen und Andreas Kappeler, bis auf einen Bauernhof, keine reinen Holzhäuser gibt, haben sie sich dafür entschieden, ihren zukünftigen Lebensmittelpunkt sowohl innen als auch außen aus natürlichen Baustoffen zu errichten. Lediglich die Grundplatte und die vier Außenwände des Kellers wurden in Betonbauweise ausgeführt.
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Unter dem Motto „Wo das Korn wächst, entsteht mehr als nur Brot – es entsteht Gemeinschaft“ fand am Samstag, 14. Juni 2025 in Thaya die diesjährige Benefizveranstaltung „Brot im Kornfeld“ der Bäckerei Kasses zugunsten der Kolpingwohnhäuser in Waidhofen an der Thaya mit großem Zuspruch statt.
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Die Gemeinde Sand in Taufers ist mit mehr als 5.000 Einwohnern das Zentrum des Tauferer Ahrntals. Die Burg Taufers, mit mittelalterlichem Gemäuer, befindet sich über dem Ortskern und prägt das Landschaftsbild. Die Gemeinde verfügt über weite Waldflächen und dörflichen Charakter. Die nächstgelegene größere Stadt, Bruneck, liegt nur 15 Kilometer entfernt. Die beiden Bauleute  wohnen in Sand in Taufers, wo ihr Grundstück in Hanglage einen atemberaubenden Blick über die Ortschaft und das Tal eröffnet. Über zehn Jahre lang überlegten sie, das bereits in die Jahre gekommene Wohnhaus abzureißen und durch ein modernes, besser dimensioniertes und den aktuellen Anforderungen entsprechendes Wohnhaus zu ersetzen.
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Am 6. Mai 2025 fand mit „ARS PANIS“ der erste Zukunftstag der niederösterreichischen Bäckerinnen und Bäcker statt. Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung der Landesinnung der Wirtschaftskammer Niederösterreich – ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt und die Bereitschaft zur Veränderung in einer herausfordernden Zeit.
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Das alte Rathaus der bayerischen Gemeinde Weidhausen war bereits deutlich in die Jahre gekommen, was sowohl den politischen Vertretern als auch den Gemeindemitarbeitern bewusst war. Eine geplante Grundsanierung führte zu einer Begehung des Gebäudes durch die Architekten von Eichhorn + Partner Architekten mbB. Im Zuge dieser Begehung wurden gravierende Sicherheitsmängel festgestellt. Das Gebäude wurde nach der Begehung mit dem Gewerbeaufsichtsamt umgehend wegen „Gefahr im Verzug“ gesperrt und musste innerhalb von 30 Minuten geräumt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung wurden daraufhin in ein Übergangsquartier, das Bürogebäude einer ehemaligen Polstermöbelfabrik, umgesiedelt. Aufgrund der neuen Situation wurde beschlossen, das alte Rathaus abzureißen und gleichzeitig die Chance zu nutzen, mit einem zukunftsfitten Neubau einen kommunal sinnvollen Ortskern bestehend aus neuem Rathaus, Bibliothek, Kirche und Vorplatz zu schaffen.
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Die Südtiroler Gemeinde Hafling liegt in unmittelbarer Nähe zu Meran, umgeben von Bergen, Wäldern und Wiesen. Hier lassen sich die Vorzüge des ruhigen Landlebens mit der unmittelbaren Erreichbarkeit verschiedener Städte verbinden. Das waren auch für Evi Kerschbaumer-Aichner und Thomas Aichner die ausschlaggebenden Gründe, sich in dieser Region nach einem Grundstück für ihren zukünftigen Wohn- und Lebensraum umzuschauen. Nach vielen Jahren in einer Wohnung in Meran sollte es ein naturverbunden errichtetes Haus im Grünen werden. Die Wahl fiel auf ein Grundstück mit einer in die Jahre gekommenen Almhütte als Ferienhaus. Evi Kerschbaumer-Aichner und Thomas Aichner berichten: „Wir mussten vorab klären, ob Schneepflug und Schulbus für unsere beiden Kinder zu diesem rund 20 Minuten von Meran entfernten Standort kommen. Unmittelbar nach dem OK der Gemeinde haben wir die konkrete Planung unseres neuen Hauses begonnen.“
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Die Gemeinde Graun im Vinschgau liegt unmittelbar am Reschensee am Dreiländereck von Italien, Österreich und der Schweiz. Die Region ist eine beliebte Urlaubsdestination, sowohl im Sommer als auch im Winter. Ein im wahrsten Sinne des Wortes „herausragendes“ Merkmal ist der in unmittelbarer Nähe aus dem Reschensee aufragende Glockenturm, der immer noch an die alte, im See versunkene Ortschaft Graun erinnert. Ebenfalls herausragend ist das aktuell errichtete Hotel DAS GERSTL Family Retreat von Hoteliersfamilie Gerstl, ein Familienhotel, in dem das Erwachsensein durchaus Pause machen darf. Das gesamte Haus sowie die vielen Details und Aktivitäten sind auf Nachhaltigkeit und Achtsamkeit gegenüber der Natur, Umwelt und Familie ausgerichtet. Verständlich, dass der Naturbaustoff Holz bei der Errichtung und Ausstattung des Gebäudes eine zentrale Rolle spielt. Die Suiten und Zimmer für die Gäste sind dementsprechend mit den leim-und metallfreien Vollholzelementen des ebenfalls im Vinschgau verwurzelten Holzbauspezialisten holzius realisiert.
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