Presseinformation vom 02.07.2026

Ein Kindheitstraum aus Vollholz: Wohngebäude und Atelier vereinen Kunst, Natur und Wohngesundheit.

Die Künstlerin Isabel Schützer de Magalhães hat am Starnberger See ihr Traumhaus mit leim- und metallfreien Vollholzelementen von holzius verwirklicht.

Holzius-Starnberg-Isabell-aussen-abend-2025-21_sm © Günter Dirr

Ausschlaggebend für die Entscheidung für holzius waren neben den technischen Eigenschaften vor allem die sichtbaren Oberflächen und die besondere Materialwirkung der leim- und metallfreien Vollholzelemente. „Die Wände haben eine besondere Ausstrahlung und wirken nicht nur unglaublich natürlich, sondern haben auch eine sehr ästhetische Oberfläche, da sie ohne sichtbare und optisch störende Verbindungsmittel gefertigt werden“, erklärt Isabel Schützer de Magalhães.

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Am Ufer des Starnberger Sees, umgeben von Wasser, Wäldern und den Bergen des bayerischen Voralpenlands, hat sich die Künstlerin Isabel Schützer de Magalhães einen lang gehegten Lebenstraum erfüllt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann entstand in Ambach ein Wohn- und Atelierhaus, das konsequent auf Natürlichkeit, Wohngesundheit und eine Architektur setzt, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Realisiert wurde das Gebäude mit leim- und metallfreien Vollholzelementen von holzius, geplant vom Planungsbüro Inholz und umgesetzt mit dem holzius-Partner Holzbau Graf.


Für Isabel Schützer de Magalhães ist das Haus weit mehr als ein Bauprojekt. Es ist die Verwirklichung einer Vision, die sie seit ihrer Kindheit begleitet. Denn während der Bauphase entdeckte sie in einer alten Schublade ihrer Mutter eine Zeichnung, die sie selbst im Alter von sechs Jahren angefertigt hatte: ein Haus am See, erstaunlich ähnlich dem Gebäude, in dem sie heute lebt. „Als ich diese Zeichnung gesehen habe, war ich sprachlos. Da wurde mir bewusst, dass dieser Traum schon mein ganzes Leben in mir war. Es war unglaublich zu sehen, wie ähnlich mein Bild aus Kindheitstagen unserem heutigen Haus ist“, erinnert sich Isabel Schützer de Magalhães.

Zwischen Brasilien und Bayern

Die gebürtige Brasilianerin kam nach ihrem abgeschlossenen Studium der Veterinärmedizin nach Deutschland und lebt bereits seit vielen Jahren in Bayern. Die Region rund um den Starnberger See faszinierte sie schon lange. Die Nähe zu Seen und Bergen, die Möglichkeit zu schwimmen, Rad zu fahren und gleichzeitig die kulturelle Nähe zu München machten die Gegend für sie zum idealen Lebensmittelpunkt. Seit rund 15 Jahren arbeitet sie als freischaffende Künstlerin mit Schwerpunkt auf Porzellan und Keramik. Farben, Formen und natürliche Materialien prägen nicht nur ihre Arbeiten, sondern auch ihr Verständnis von Architektur und Wohnen.

Natürlichkeit als Grundprinzip

Von Beginn an stand fest, dass das neue Zuhause ein Holzhaus werden sollte. Im Laufe intensiver Recherchen entwickelte sich daraus die Überzeugung, ein Vollholzhaus zu bauen. Für die Bauleute spielten gesundheitliche Aspekte ebenso eine Rolle wie Nachhaltigkeit und Materialehrlichkeit. „Wir wollten möglichst konsequent mit natürlichen Materialien bauen – ohne Chemie, ohne Lacke, ohne Leim. Das Haus sollte sich stimmig anfühlen und die Natur auch im Inneren erlebbar machen“, erklärt Isabel Schützer de Magalhães. Die Entscheidung für ein Vollholzhaus fiel nach umfangreicher Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bauweisen und Herstellern. Besonders überzeugten die Eigenschaften des Holzes hinsichtlich Diffusionsoffenheit, Raumklima und Energieeffizienz.

Die Entscheidung für holzius

Im Zuge ihrer Recherche beschäftigte sich die Bauherrin intensiv mit verschiedenen Vollholzsystemen. Die Wahl fiel schließlich auf holzius. Ausschlaggebend waren neben den technischen Eigenschaften vor allem die sichtbaren Oberflächen und die besondere Materialwirkung der leim- und metallfreien Vollholzelemente. „Ich habe mir verschiedene Häuser angesehen. Als ich zum ersten Mal ein holzius-Haus betreten habe, wusste ich sofort: Das ist es. Die Wände haben eine besondere Ausstrahlung und wirken nicht nur unglaublich natürlich, sondern haben auch eine sehr ästhetische Oberfläche, da sie ohne sichtbare und optisch störende Verbindungsmittel gefertigt werden. Für mich war das die richtige Entscheidung.“

Gemeinsam mit dem Planungsbüro Inholz, Holzbau Graf und holzius entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit. Die Bauherrin beschreibt die Planungs- und Bauphase als außergewöhnlich harmonisch. „Wir haben schnell bemerkt, dass wir alle dieselbe Sprache sprechen. Es ging nie darum, jemanden zu überzeugen, sondern darum, gemeinsam die beste Lösung zu finden. Das habe ich als sehr besonders erlebt.“

Vom Mittertennhaus zur zeitgenössischen Architektur

Das Wohnhaus mit Atelier entwickelte sich aus den besonderen Gegebenheiten des Ortes: dem nach Westen zum See geneigten Grundstück, der weitläufigen unbebauten Wiesenfläche im Norden, dem Bergpanorama im Süden sowie den Vorgaben des bestehenden Bebauungsplans und dem Raumprogramm der Bauherren. „Als typologische Referenz diente das traditionelle Mittertennhaus mit seinem giebelständigen Eingang. Dieser zentrale Erschließungsbereich übernimmt die Funktion eines verbindenden Elements und ermöglicht zugleich die klare Trennung der Nutzungen von Wohnen und Arbeiten. Von hier aus werden beide Bereiche unabhängig erschlossen“, so die beiden Geschäftsführer Anselm von Huene und Matthias Holzapfel vom Planungsbüro Inholz.

Material und Konstruktion als Einheit

Die Leitidee des einfachen, klar strukturierten Bauernhauses spiegelt sich konsequent in der Materialwahl und Konstruktion des Gebäudes wider. „Ziel war eine monolithische Bauweise, bei der Konstruktion und Oberfläche eine Einheit bilden“, beschreibt Anselm von Huene den Entwurfsansatz. Bereits im Kellergeschoss wird dieser Ansatz sichtbar: Wände, Bodenplatte und Decke wurden in Sichtbeton ausgeführt und ohne zusätzliche Verkleidungen belassen. Das Erd- und Obergeschoss wurden mit holzius-Vollholzwänden in massiver, monolithischer Bauweise errichtet. Die Holzoberflächen sind sichtbar und prägen den Charakter der Räume. „Durch den Verzicht auf Bekleidungen und unnötige Schichten entsteht eine einfache, ehrliche Architektur, deren Qualität unmittelbar aus Material und Konstruktion hervorgeht“, betont Matthias Holzapfel.

Wohnen und arbeiten unter einem Dach

Das Gebäude vereint zwei zentrale Lebensbereiche: Wohnen im rechten Bereich und künstlerisches Arbeiten im linken Bereich des Wohnhauses. Die funktionale Gliederung des Gebäudes ist sowohl in seiner Form als auch in der Fassadengestaltung ablesbar. Anselm von Huene zum architektonischen Konzept: „Der ausgebildete Doppelgiebel differenziert die Bereiche Wohnen und Arbeiten, verleiht dem Baukörper eine eigenständige Identität und reduziert zugleich optisch das vergleichsweise große Bauvolumen.“ Diese Nutzungsunterscheidung setzt sich in der Materialität fort: Während der Wohnbereich mit traditionellen Lärchenholzschindeln verkleidet ist, erhielt der Arbeitsbereich eine schlichte vertikale Bretterschalung. „So werden die beiden Funktionen subtil voneinander abgegrenzt und gleichzeitig zu einem gemeinsamen architektonischen Erscheinungsbild zusammengeführt“, ergänzt Matthias Holzapfel.

Das Tennentor neu interpretiert

Der großzügige, mittig angeordnete Eingang zu Atelier und Büro nimmt Bezug auf das charakteristische Tennentor und verleiht dem Arbeitsbereich eine eigenständige Adresse. Als Sonnen- und Sichtschutz wurde vor der großformatigen Verglasung ein einfaches, verschiebbares Holztor angeordnet. Im geschlossenen Zustand verleiht es dem Gebäude eine ruhige, reduzierte Erscheinung, während es geöffnet den Blickbezug zwischen Innenraum und Landschaft freigibt. Der Vorteil: Besucherinnen und Besucher können das Atelier direkt betreten, ohne durch die privaten Wohnräume zu gehen. Für die Künstlerin war diese Verbindung von Nähe und Distanz ein wesentliches Planungselement: „Mein Traum war immer, das Atelier im Haus zu haben und trotzdem beide Bereiche voneinander trennen zu können.“

Ein Haus mit Geschichte

Obwohl es sich um einen Neubau handelt, war es den Bauleuten wichtig, historische Elemente zu integrieren. Alte Balken aus der Region wurden als Pfosten in die Treppe eingebaut, Kacheln des früheren Hauses fanden ihren Platz am neuen Kamin. Besonderes Augenmerk zieht die antike Eingangstür auf sich. Das historische Einzelstück stammt ursprünglich aus Indien und fand seinen Weg über Italien an den Starnberger See. Die Inschrift ist in Sanskrit verfasst, der ältesten sakralen und klassischen Gelehrtensprache Indiens, und zeigt die Hausnummer sowie den Namen der früheren Bewohner. Vom Schreiner wurde sie zu einer modernen Sicherheitstür umgebaut. „Für mich ist eine Eingangstür viel mehr als ein Bauteil. Sie markiert den Übergang von außen nach innen. Ich wollte eine Tür, die eine Geschichte erzählt. Als ich diese Tür gesehen habe, wusste ich sofort: Das ist unsere Tür.“

Die Kombination aus alten Materialien, naturbelassenem Vollholz und modernen Gestaltungselementen verleiht dem Gebäude einen unverwechselbaren Charakter. Industrielle Elemente aus Metall treffen auf traditionellen Kachelofen, großzügige Fensterflächen auf stark gebürstete Vollholzwände. Bis auf die Nassbereiche wurden alle Vollholzelemente in Sichtholzqualität belassen, im Obergeschoss wurde für die Wandelemente Zirbenholz verwendet.

Wohngesundheit, die spürbar wird

Holz ist diffusionsoffen und reguliert auf natürliche Weise Feuchtigkeit. Seine Oberfläche wirkt durch seine natürlichen Eigenschaften immer warm. Dadurch entsteht ein angenehmes, behagliches Raumklima – ganz ohne zusätzliche Technik. Besonders beeindruckt zeigen sich die Bauleute von der Atmosphäre im fertigen Haus. Die positiven Eigenschaften des Vollholzes sind für sie nicht nur theoretische Werte, sondern Tag für Tag unmittelbar erlebbar. „Das Schönste ist eigentlich nicht ein einzelner Raum oder ein bestimmtes Detail. Es ist dieser Moment, wenn ich die Haustür öffne und zum ersten Mal einatme. Dann denke ich jedes Mal: Wie schön, wieder zuhause zu sein.“ Während viele Menschen nach einer Reise ungern in den Alltag zurückkehren, empfindet Isabel Schützer de Magalhães das Heimkommen heute als besondere Freude. „Ich komme von einer Reise zurück, öffne die Tür und spüre sofort diese Luft und diese Atmosphäre. Das Haus empfängt mich jedes Mal aufs Neue. Das ist etwas, das man schwer beschreiben kann, aber jeden Tag erlebt.“

Reinstoffliche Vollholzbauweise

Das holzius-Funktionsprinzip nutzt bewusst die natürlichen Eigenschaften des Holzes, das aus PEFC-zertifizierten, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammt. Dabei werden das Quellen und Schwinden des Qualitätsholzes nicht unterbunden, sondern gezielt genutzt. Die Wandelemente bestehen aus senkrecht aneinandergereihten Massivholzbohlen, die durch die Funktionsprinzipien „Verkämmen“ und „Vergraten“ zu einem mehrlagig stehenden Block verbunden werden. Dabei stehen die Holzbohlen in der natürlichen Wuchsrichtung des Baumes, also wie im Wald. Für die ebenfalls leim- und metallfreien Decken- und Dachelemente werden die aneinandergereihten Holzbalken mit einer mehrfachen Nut- und Kammverbindung verkämmt. Quer in die Massivholzbalkenlage wird ein Loch gebohrt und ein Gewinde gefräst. Anschließend werden die Balken mit Holzschrauben aus Buche zu einem formstabilen Vollholzelement verbunden. Sämtliche Vollholzelemente werden in der holzius Heimstatt werksseitig vorgefertigt, sodass keine zusätzliche Bearbeitung auf der Baustelle erforderlich ist. So lässt sich wertvolle Montagezeit einsparen, was die Kosten senkt und den Koordinationsaufwand mit weiteren Gewerken reduziert.

Massive Holzquerschnitte als Gestaltungselement

Die massiven Holzwände können von zwei Wandseiten sichtbar verwendet werden. „Ein wesentlicher Vorteil der holzius-Bauteile ist ihr massiver Holzquerschnitt, wodurch Wand- und Türausschnitte unverkleidet bleiben können. Die 6-cm-Schichtung der Wände wurde genutzt, um daraus ausgebildete Falze für den Einbau von Stocktüren und Fenstern zu schaffen“, so von Huene und Holzapfel von Inholz. Die sichtbaren Gratleisten an den Wandquerschnitten wurden zudem in der Gestaltung der Innentüren aufgegriffen: In die massiven, unverleimten Türblätter wurden einfache Gratleisten eingearbeitet, sodass die sichtbaren Gratleisten der Wandquerschnitte wieder aufgenommen werden.

Einzug mit Regenbogen und bei Vollmond

Nach einer sorgfältigen Planungsphase begann Ende Juli die Bauausführung; bereits im Dezember desselben Jahres war das Gebäude bezugsfertig. Die letzten Tage der Bauphase sind den Bauleuten in besonderer Erinnerung geblieben. Um den angestrebten Einzugstermin einhalten zu können, arbeiteten die Projektpartner gut eingespielt und mit großem Engagement zusammen, denn die alte Wohnung musste termingerecht verlassen werden.

Am 12. Dezember war es schließlich so weit: Schlafzimmer, Bad und Küche waren fertiggestellt, und die ersten Möbel konnten ihren Platz im neuen Zuhause finden. Als die Familie an diesem Tag das Haus bezog, spannte sich über dem Grundstück ein vollständiger Regenbogen – ein stimmungsvoller Auftakt für den Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Gleichzeitig war in dieser Nacht Vollmond. „Ich kam an diesem Tag ins Haus und sah den Regenbogen über dem gesamten Grundstück. Zusammen mit dem Vollmond war das für mich ein unglaublich berührender Moment. Da wusste ich: Jetzt ist dieser Traum wirklich angekommen.“

Vertrauen in die eigene Vision

Heute blickt Isabel Schützer de Magalhães nicht nur auf ein gelungenes Bauprojekt zurück, sondern auf die Verwirklichung eines Herzenswunsches. Das Haus am Starnberger See steht für eine Haltung, die sie aus dem gesamten Prozess mitgenommen hat. „Wenn man etwas wirklich machen möchte, sollte man es nicht immer weiter aufschieben. Irgendwann muss man den Schritt gehen und darauf vertrauen, dass es richtig ist. Dieses Haus hat mir gezeigt, dass man seinen Träumen folgen sollte.“

Das Vollholzhaus in Ambach verbindet Wohnen, Arbeiten, Natur und Architektur auf besondere Weise. Es zeigt, wie konsequente Materialentscheidungen, sorgfältige Planung und eine klare persönliche Vision zu einem Gebäude führen können, das weit über seine Funktion hinausgeht – zu einem Ort, an dem Erinnerungen entstehen und neue Geschichten beginnen.

Wenn aus Vision und Werten Architektur wird

Herbert Niederfriniger, Unternehmensgründer und Geschäftsführer von holzius: „Dieses besondere Haus zeigt auf eindrucksvolle Weise, was entsteht, wenn Bauherren, Planer und Holzbauunternehmen dieselben Werte teilen und von Anfang an vertrauensvoll zusammenarbeiten. Das Wohn- und Atelierhaus vereint Materialehrlichkeit und Wohngesundheit mit einer Architektur, die konsequent auf Natürlichkeit und Beständigkeit setzt – genau jene Qualitäten, für die holzius seit jeher steht. Es macht deutlich, wie aus einer gemeinsamen Vision ein besonderer Lebensraum entsteht, der Menschen über Generationen hinweg begleitet."

Projekt-Eckdaten

  • Architekt: Planungsbüro Inholz GmbH, 83646 Bad Tölz, Deutschland
  • Montage: Holzbau Graf GmbH, Weilbachweg 4, 82541 Münsing, Deutschland
  • Vollholzelemente: holzius GmbH, I-39023 Laas, Eyrs (Südtirol)
  • Bauzeit holzius-Rohbau: Anfang bis Mitte September 2023
  • Materialmengen holzius gesamt:
  • ca. 207 m³ Vollholz-Wandelemente, ca. 31,21 m³ Vollholz-Dachelemente
    • 360 mm Vollholz-Wandelemente: 138 m³
    • 180 mm Vollholz-Wandelemente: 49 m³
    • 120 mm Vollholz-Wandelemente: 20 m³
    • 120 mm Vollholz-Dachelemente: 31 m³
    • Abbund: 19 m³
  • Holzarten: Fichte und Zirbe stark gebürstet
  • U-Wert Außenwand von 0,26 W/(m²∙K)
  • (360 mm Vollholzwand pur mit Holzfassade)
  • CO2-Speicherpotenzial: ca. 211 Tonnen

holzius – Naturverbunden bauen und wohnen

Als Anbieter leim- und metallfreier Vollholzelemente für Wohnhäuser gestartet, gehören auch Mehrfamilienhäuser sowie öffentliche und gewerbliche Bauten aus Vollholz in baubiologischer Ausführung zum holzius-Angebot. „Wir wollen gesunde Wohnräume schaffen und intakte Lebensräume erhalten. Auf diese Art und Weise wollen wir Mensch und Natur zusammenbringen“, so Firmengründer Herbert Niederfriniger. holzius setzt sich für den Fortbestand einer intakten Natur, die Schonung von Ressourcen und eine lebenswerte Umgebung ein. Ziel ist es, die variantenreiche Vollholzbauweise mit werksseitig vorgefertigten Wand-, Decken- und Dachelementen in die Städte zu bringen und damit auch dort naturverbundenes Wohnen und Leben zu ermöglichen.

Die ganzheitlich durchdachten Produkte von holzius entsprechen an jedem Betrachtungspunkt den Anforderungen eines achtsamen Umgangs mit der Natur. holzius arbeitet ausschließlich mit reinem, naturbelassenem Holz – vom Wald bis zum fertigen Element bleibt es unbehandelt. Da die Vollholzelemente frei von Fremdstoffen sind, bleiben sie vollständig im Kreislauf der Natur. Sie sind rückbaufähig und können anschließend in den biologischen und technischen Kreislauf rückgeführt oder wiederverwendet werden. Seit Ende 2022 sind die holzius-Vollholzelemente mit dem internationalen Nachhaltigkeitslabel Cradle to Cradle Certified TM Gold ausgezeichnet. Verarbeitet wird ausschließlich PEFC-zertifiziertes Holz aus dem Alpenraum und Schwarzwald.

holzius GmbH
Gewerbegebiet Eyrs 17
I – 39023 Laas
0039 0473 618185
info@holzius.com
www.holzius.com
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