Presseinformationsübersicht

Bauen im hochalpinen Bereich gilt als Planungsleistung unter Extrembedingungen – der „Top Mountain Crosspoint“ im Tiroler Hochgurgl, direkt an der Grenze zwischen Italien und Österreich, ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich das Spannungsfeld zwischen dem Eingriff in den Alpenraum und den Bedürfnissen des alpinen Tourismus lösen lässt. Das Projekt wurde für den Holzbaupreis Tirol 2019 nominiert.
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Am 23. März fand das Brotfestival „Kruste & Krume“ bereits zum vierten Mal statt und verwandelte die Marx-Halle in Wien in eine einzige, große Bäckerei. Der Duft von frisch gebackenem Brot verzauberte die Besucherinnen und Besucher bereits beim Eintritt in die Halle, in der sich Bäckermeister und Lehrlinge, Hobbybäcker und Brotliebhaber tummelten.

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Mit einem viel beachteten Richtfest wurde am 21. Februar die Fertigstellung des Rohbaus „Walden 48“ in der Berliner Landsberger Allee begangen. Das sechsgeschossige 60 Meter lange Holzmassiv-Wohngebäude unterstreicht einmal mehr die Bedeutung Berlins als Zentrum innovativer, urbaner Holzarchitektur. Der konstruktive Holzbau stammt aus der Hand von Rubner Holzbau.
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Das neue Hofgebäude am Familiengrundstück Rubner in Kiens beweist einmal mehr, dass ein Rubner Haus aus Holz perfekt mit anderen Materialien wie Glas und Beton harmoniert. Das mehrgeschossige Wohnhaus integriert sich trotz außerordentlicher Architektur perfekt in seine Umgebung, nutzt die Geothermie zur autarken Energiegewinnung und erfüllt sämtliche Ansprüche der fünf Familienmitglieder.

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Das Bauen in den Bergen ist eine Geschichte von Wagnissen und Grenzerfahrungen. Sie führt zurück zum Ursprung der Architektur. Den Menschen Schutz und Zuflucht vor der Natur zu gewähren. Das Bauen in hochalpinen Regionen ist in jedem Fall eine Herausforderung. Anspruchsvolle Höhenlagen, ein unberechenbares, meist raues Klima, unwegsames Gelände, exponierte Hanglagen, Bodenknappheit, schwierige Transportmöglichkeiten und starke Wetterextreme erfordern spezielles Bau-Know-how. Umso mehr, wenn es darüber hinaus um nachhaltige Lösungen mit natürlichen Baumaterialien geht.
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Ökologische und ökonomische Grundsätze stehen bei energetischen Sanierungen im Vordergrund. Die bestehende Bausubstanz nutzen, Werte erhalten und den Energieverbrauch senken, anstatt neu zu bauen. Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz und ein wesentlicher Beitrag der Klimaschutzziele.
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Im Oktober gab KONE eine Studie über die Zukunft des urbanen Wohnens und die Wünsche der österreichischen Gebäudebewohner in Auftrag. Über ein Drittel (35%) der Befragten geben an, dass ihr tägliches Leben einfacher wäre, wenn sie ihre Smartphones anstelle ihrer Hausschlüssel benutzen könnten, um in ihr Zuhause zu gelangen. Mit KONE Residential Flow, einer intelligenten Lösung, die die sichere und reibungslose Bewegung der Menschen in Wohngebäuden ermöglicht, ist KONE bestrebt, die Anforderungen des städtischen Lebens in der Zukunft zu erfüllen.
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