Presseinformationsübersicht

Im Südtiroler Dorf Tschengls besinnt man sich auf Tradition und Bewährtes. Warum Bestandsgebäude abreißen und neue Mauern errichten, wenn die alten Strukturen seit mehr als zwei Jahrhunderten hervorragend ihren Dienst tun? Das hat sich auch die dort ansässige Familie Peer gefragt, als es darum ging, zeitgemäßen Wohn- und Lebensraum für Sohn Lukas Peer zu schaffen. Es war naheliegend, das alte und ungenutzte Wirtschaftsgebäude zeitgemäß zu adaptieren und neu zu beleben.
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Gutes muss man nicht verbessern. Deshalb wird das „Bruckners Landbrot“ von Karin und Herbert Bruckner immer noch unverändert nach dem 120 Jahre alten Originalrezept hergestellt. Die Bäckerei selbst entspricht natürlich dem Stand der Technik – und auch die Bruckners haben eine klare Vorstellung vom Bäckerhandwerk der Zukunft.
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Im Einzugsgebiet von Amstetten ist der Name Riesenhuber eng mit naturbelassenen Sauerteig-Brotspezialitäten und feinsten Konditorei-Süßspeisen verbunden. Ganze sechs Standorte versorgen die Kundschaft zwischen Aschbach-Markt und Neumarkt an der Ybbs. Florian führt gemeinsam mit seinem Vater das Unternehmen und setzt bereits heute wichtige Schritte, um den Betrieb zukunftsfit zu machen.
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Die Tagesmärkte in den engen Straßen und Gassen Venedigs sind ein Abenteuer für sich. Die Atmosphäre ist eine Mischung verschiedener Gerüche, der Rufe der Markthändler und der Stimmung der Besucher und Kunden. Das ist auch am „Mercato San Michele“ nicht anders, einem der klassischen Nahversorgermärkte des Venediger Stadtteils Mestre. Mestre, das Tor zu Venedig, wird aufgrund seiner Größe und hohen Bevölkerungsdichte (mehr als 200.000 Menschen leben in diesem Einzugsgebiet) als eigene Stadt bezeichnet. Die Infrastruktur ist teilweise bereits in die Jahre gekommen. Die öffentliche Verwaltung, die Insula S.p.A., das Ausführungsunternehmen der Gemeinde Venedig für städtische Wartungsarbeiten, Infrastrukturen und Bauwesen, hat deshalb den Abriss des alten temporären Marktes sowie die Errichtung einer neuen, modernen und permanenten Markthalle beauftragt. Rubner Holzbau gelang es, die öffentliche Ausschreibung für sich zu entscheiden.
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Die Aufstockung auf ein Bestandsgebäude ist stets ein Projekt, bei dem auf viele Details geachtet werden muss. Es gilt in erster Linie, die Statik der unteren Geschosse mit den Anforderungen der neu dazukommenden Räumlichkeiten in Einklang zu bringen. Da bietet es sich an, die Nachverdichtung in leimfreier Holzbauweise auszuführen. Aufgrund des relativ geringen Gewichts des nachhaltigen Baumaterials Holz wird das bestehende Gebäude auch bei größtmöglicher Ausnutzung der Kubatur geringstmöglich belastet. So essenziell dieser Vorteil (zusätzlich zur kurzen Bauzeit und schnellen Montage durch die Vorfertigung) auch ist, hat sich Bauherr Mirko Haller ursprünglich aus ganz anderen Gründen für die Massivholzbauweise entschieden: „Weil es einfach Sinn macht. Bauen mit natürlichen Baustoffen machte von Anfang an Sinn. Ich habe mich da ganz auf mein Bauchgefühl verlassen.“
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Die Paul-Gerhardt-Schule in Dassel trägt den Titel „Umweltschule in Europa“. Es war daher naheliegend, den Neubau der Sporthalle in Holzbauweise zu realisieren. Rubner Holzbau Augsburg zeichnet für die technische Umsetzung verantwortlich. Seit Ende 2020 bietet die Zweifeldsporthalle mit Tribünen und Nebenräumen ausreichend Platz für den Sportunterricht, Gottesdienste und außerschulische Veranstaltungen.
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Seit den 1920-er Jahren baut Rubner im wahrsten Sinn des Wortes auf den ökologischen Baustoff Holz und hat sich von einem kleinen Familienbetrieb zu einem führenden Anbieter im internationalen Holzbau entwickelt. Eine ähnliche Entwicklung nahm der 1955 gegründete Skihersteller Atomic, der sich von einem Einzelunternehmen zum weltweiten Marktführer für Alpinski entwickelt hat. Zwei Unternehmen, die eines verbindet: Holz. Und das neue Logistikzentrum im Salzburger Pongau.
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Das Bäckerhandwerk ist in Bewegung. Auch in der familiengeführten Bäckerei Lechner in Marbach an der Donau sorgt der Generationswechsel in der Geschäftsführung für frischen Wind. Nach knapp mehr als 30 Jahren übernimmt Peter Lechner von seinem Vater Peter Lechner sen. den Betrieb. Er und seine beiden Geschwister Verena und Paul wollen das Konzept der Regionalität und Nachhaltigkeit konsequent weiterführen.
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In der Slow-Bäckerei Kasses gehen die Uhren anders. Man baut eigenen Roggen für die Weiterverarbeitung an, kultiviert Teige über mehrere Tage und formt das Gebäck per Hand. Mit Lena (23) und Laura (21) Kasses wird das zeitlose Erfolgskonzept der Traditionsbäckerei in Thaya im Waldviertel nun in vierter Generation weitergeführt. Die beiden Bäckermeisterinnen haben auch diese Entscheidung gut reifen und entwickeln lassen.
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