Presseinformationsübersicht holzius

Die Künstlerin Isabel Schützer de Magalhães hat am Starnberger See ihr Traumhaus mit leim- und metallfreien Vollholzelementen von holzius verwirklicht.
Am Ufer des Starnberger Sees, umgeben von Wasser, Wäldern und den Bergen des bayerischen Voralpenlands, hat sich die Künstlerin Isabel Schützer de Magalhães einen lang gehegten Lebenstraum erfüllt. Gemeinsam mit ihrem Ehemann entstand in Ambach ein Wohn- und Atelierhaus, das konsequent auf Natürlichkeit, Wohngesundheit und eine Architektur setzt, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbindet. Realisiert wurde das Gebäude mit leim- und metallfreien Vollholzelementen von holzius, geplant vom Planungsbüro Inholz und umgesetzt mit dem holzius-Partner Holzbau Graf.
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Das neue Heil- und Seminarzentrum baut auf reinstoffliche Vollholzelemente von holzius.
Das nach den Prinzipien des Vaastu ausgerichtete Heil- und Seminarzentrum „Einklang im Ries“ in Reimlingen im Geopark Nördlinger Ries wurde mit reinstofflichen Vollholzelementen von holzius realisiert. Als Ort der Begegnung und des gemeinschaftlichen Miteinanders vereint das Zentrum naturheilkundliche Angebote mit flexibel nutzbaren Räumen für Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten, Coaches, Referentinnen und Referenten sowie weitere thematisch passende Professionen wie Hebammen, Yoga, Qi Gong und vieles mehr. Gleichzeitig ist das Zentrum eng mit der Region verbunden und fördert aktiv die lokale Vernetzung.
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Mit leim- und metallfrei produzierten Bauelementen von holzius.
Wenn Elisabeth und Hubert Danecker-Gugler von „Familie“ sprechen, denken sie prinzipiell in größeren Dimensionen. Denn zusätzlich zu den eigenen drei Kindern zählen sie auch die vielen Geschwister, deren Kinder und Freunde zum familiären Kreis, den man gerne trifft und einlädt. Nach ihrer Hochzeit 2019 startete die grundsätzliche Planung des zukünftigen Lebensraums – es sollte ein Haus werden, das zu 100 % dem gemeinsamen Beisammensein, Wohlfühlen und Leben gewidmet ist. Hubert Danecker-Gugler konnte zu dieser Zeit ein bereits in Familienbesitz befindliches Grundstück mit verbliebenem Restbestand eines ehemaligen Vierkanthofs von seinem Bruder in der Gemeinde Aschbach-Markt übernehmen. „Unser Wunsch war es, für uns und unsere Kinder einen nachhaltigen Wohn- und Lebensraum zu schaffen, der uns als Familie im gemeinsamen Wachsen unterstützt“, so die Bauleute unisono.
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Wohngesundes Wohlfühlen im Chalet aus 100 % unbehandeltem Holz.
Seit mehr als 30 Jahren lädt die Familie Aigner zum „Urlaub am Bauernhof“ auf den Götschhof bei Gmunden in Oberösterreich ein. Der traditionelle Vierkanthof, ein Milchviehbetrieb mit Direktvertrieb, wurde bereits im Jahr 1460 erstmals urkundlich erwähnt – seitdem ist er durchgehend in Familienbesitz. Der Zusammenhalt funktioniert generationsübergreifend: Die Bauleute Margit und Franz Aigner kümmern sich um die Wald-, Land- und Viehwirtschaft, Mutter Katharina hilft mit 77 Jahren immer noch aktiv mit und auch die beiden Kinder des Ehepaars packen bei Arbeitsspitzen tatkräftig mit an. „In unserem Vierkanthof betreiben wir Ferienwohnungen für insgesamt zehn Personen. Mit einem separaten Chalet für acht Personen auf unserem Grundstück wollten wir unser Angebot erweitern – denn die Nachfrage nach unserem familiären Zugang zum Urlaub am Bauernhof steigt spürbar“, fasst Franz Aigner die Ausgangslage zusammen.
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Wie aus einer Idee für gemeinschaftliches Wohnen der naturnah errichtete Generationenhof in Ahaus gewachsen ist.
Die grundlegende Idee zum heute realisierten „Generationenhof Eichengrund“ in Ahaus an der niederländischen Grenze des westlichen Münsterlandes (Nordrhein-Westfalen) datiert bereits 40 Jahre zurück. Ein künstlerisch tätiger Freund des Bauherrn Dr. Ralf Gerl lebte damals in einem Haus, das er mit jüngeren Generationen teilte – eine Konstellation, von der alle Beteiligten im Alltag profitierten. Dieses Konzept sollte nun in einem eigens dafür geschaffenen Lebens- und Wohnumfeld zielgerichtet realisiert werden, und zwar in möglichst nachhaltiger, naturnaher und wohngesunder Bauweise.
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Seit mehr als 20 Jahren ist Anton Albisser in der Schweizer Immobilienbranche tätig. In seiner Tätigkeit als Berater und Makler kauft, renoviert und verkauft er Wohnungen, Häuser sowie Wohnanlagen. Wenn er ein Wohnprojekt mitkonzipiert, legt er besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität – das gilt sowohl für seine Kundinnen und Kunden als auch für den Wohn- und Lebensraum für sich selbst und seine Partnerin Erika Rüttimann.
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Die Gemeinde Leutasch in Tirol ist vor allem Wintersportlern ein Begriff, die die Entschleunigung in der Natur schätzen. Auf über 1.100 m Seehöhe gelegen, lädt der Ort mit kilometerlangen Schilanglaufloipen zum Durchstreifen der Ebenen und Wälder ein. Die Gipfel von Wettersteinspitze, Gehrenspitze und Arnspitze sind weithin sichtbar – auch vom neu errichteten Haus der Familie Haslwanter, die diesen Ausblick aus den großdimensionierten Fenstern ihres neuen Vollholzhauses von holzius genießen. Ihr altes Haus stand nur wenige Meter vom neu errichteten Lebens- und Wohnraum entfernt, tatsächlich hat sich mit dem Umzug für sie aber eine neue Welt eröffnet.
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Ein Steg im Wasser, unmittelbarer Zugang zum See über das eigene Grundstück, darauf ein gemütliches und wohngesundes Haus als Rückzugsort, umgeben von Wald – für viele ein unerfüllter Traum, für ein Gastronomen-Ehepaar mittlerweile Realität. Nach turbulenten Jahren im eigenen Restaurant in der Hamburger Innenstadt wuchs der Wunsch, den Alltagsstress hinter sich zu lassen und das Leben bewusster zu genießen. Über einen gemeinsamen Freund stieß das Paar auf ein zum Verkauf angebotenes Seegrundstück mit einem 1965 erbauten Bungalow. Zwei Besichtigungen und einige Gespräche später war der Kauf besiegelt, doch die Freude darüber war nicht ganz ungetrübt. Das Haus war in die Jahre gekommen und statt frischer Waldluft dominierte an den Wochenenden der Geruch der alten Ölheizung. Nach rund zwei Jahren fiel schließlich die Entscheidung, das Wochenendhaus am See nach eigenen Vorstellungen neu zu bauen.
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Ein Wohnhaus, in dem Vollholz die tragende Rolle spielt.
Die idyllische Gemeinde Salvenach liegt im Schweizer Kanton Freiburg, direkt an der deutsch-französischen Sprachgrenze. Das Salvenacher Ortsbild ist im Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) als „Ortsbild von nationaler Bedeutung“ eingetragen – die Gemeinde legt also entsprechend großen Wert darauf, dass sich Neubauten architektonisch harmonisch in das bauliche Umfeld einfügen werden. Obwohl es im unmittelbaren Wohnumfeld von Renate Zwahlen und Andreas Kappeler, bis auf einen Bauernhof, keine reinen Holzhäuser gibt, haben sie sich dafür entschieden, ihren zukünftigen Lebensmittelpunkt sowohl innen als auch außen aus natürlichen Baustoffen zu errichten. Lediglich die Grundplatte und die vier Außenwände des Kellers wurden in Betonbauweise ausgeführt.
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