Presseinformation vom 07.11.2019

Harald Kunstowny – ein ganzheitlicher Querdenker.

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Wenn Harald Kunstowny von seiner Arbeit erzählt und aus seinem Leben berichtet, dann leuchten seine Augen und er versprüht pure Lebensenergie. Seit über 30 Jahren befasst sich der gelernte Tischlermeister schwerpunktmäßig mit Themen wie gesundes Wohnen, harmonische Architekturen und individuelle Baukunst. Seine Vielzahl an Erkenntnissen rund ums Bauen und Wohnen bereichert der Kitzbüheler zum Nutzen seiner Kunden mit permanenter Weiterbildung.

Wie wirken Lebensräume und Orte auf Menschen? Welche Kriterien müssen lebensunterstützende Grundstücke erfüllen? Wie sorge ich bereits in der Gebäudeplanung und der Materialauswahl für eine gesunde Lebensumgebung? Welche Möglichkeiten besitze ich, um Erdenergien aus früheren Zeiten, die jedem Ort innewohnen, aufzuheben? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Geomantie-Experte Harald Kunstowny seit mehr als drei Jahrzehnten. Neben den physischen Erdenergien wie sie von Wasseradern, Erdverwerfungen und Erdenergiegitternetzlinien ausgehen, haben es ihm die historischen Erdenergien angetan.

„Jedes Grundstück besitzt ein morphogenetisches Feld, das alle Ereignisse energetisch speichert, die sich über die Jahrtausende hinweg auf dem Grundstück zugetragen haben. Hierfür sind Quarze als auch Silizium-Kristalle im Sand und in der Erde verantwortlich, deren Speicherfähigkeit sich auch die IT-Industrie zunutze macht“, erklärt Harald Kunstowny. „Deshalb fühlen wir uns an manchen Orten, den sogenannten Kraftplätzen, besonders wohl, während wir an anderen Orten energetisch und emotional belastet werden.“ Und schon erzählt er von einem Wohnhausbau auf einem ehemaligen Friedhof, der bei den potentiellen Bewohnern Krankheiten hervorrief.

Westliche Geomantie vereint mit östlichem Feng-Shui
Dem gelernten Tischlermeister in dritter Generation wurde eine Leidenschaft für Holz bereits in die Wiege gelegt. Natürliche Materialien wirken sich immer positiv auf Menschen aus, meint er. Seine Wander- und Lehrjahre führten ihn als gestaltenden Handwerker u.a. nach München und nach Großbritannien. Er erlernte das Handwerk des Stiegenbaus und in der Londoner Palladio-Akademie die Kunst, altes Bauwissen für die Gegenwart zu nutzen.

Danach versuchte er eine harmonische Verbindung zwischen der westlichen Geomantie mit dem alten Bau-, Erd- und Energiewissen und dem östlichen Feng-Shui, ausgebildet beim chinesischen Feng-Shui-Spezialisten Prof. Dr. Yes Lim sowie die Geomantie beim deutschen Prof. Eike Hensch. Dass diese kunstvolle Verschränkung gelang, steckt bereits in seinem Namen, schließlich steht Kunstowny in der alten polnischen Sprache für „kunstvoll“.

„Bereits als Kind hat mich mein Vater mitgenommen, um alte Kirchen, Klöster, Villen, Schlösser oder einfach nur Plätze zu besichtigen. Es ging immer darum, zu schauen, Räume wahrzunehmen und diese besonderen, historischen Orte auch zu spüren“, erzählt Harald Kunstowny. Seither sei er mehrere hunderte Male durch Häuser und Räume gegangen, habe mitgestaltet und gesehen, wo sich Bewohner wohlfühlen. Er selbst fühlt sich dann besonders wohl, wenn er den Bauherren Impulse gibt, sie zum Nachdenken anregt und nach zweieinhalb-jähriger Ausbildung zum geokulturellen Lebensraumgestalter wertvolle Tipps erteilen darf.

Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung
Im Jahr 1686 bezeichnete der Philosoph Gottfried Wilhelm Leibniz in seiner „Metaphysischen Abhandlung“ die Geomantie als eine „lächerliche Kunst“. Danach verschwand die ‚Weissagung aus der Erde‘ vorübergehend, ehe die heutige europäische Geomantie als ganzheitliche Erfahrungswissenschaft wiederentdeckt wurde. Ihrem Verständnis nach geht es um das Erkennen und Erspüren von guten Plätzen, die die Grundlagen für ein harmonisches, gesundes Wohnen und Leben bilden.

„Zu den menschlichen Grundbedürfnissen zählen Gesundheit, Geborgenheit und Harmonie“, pflichtet der österreichische Geomantie-Experte bei. Seine Aufgabe bestehe eben darin, baubiologisches Wissen mit der geomantischen Kunst zu vereinen, Räume zu gestalten und die erkennbar guten Orte mit den Menschen in Einklang zu bringen. Hier gilt es negativer Erdstrahlung wie auch elektromagnetischen Feldern auszuweichen und auf natürliche Materialien zu setzen, um ein gesundes Innenraumklima mit einem „atmenden“ Haus zu schaffen.  

Zahlreiche beachtenswerte Referenzprojekte
Bisher wirkte der geokulturelle Lebensraumgestalter bei Hotels wie dem Reiters Posthotel und dem Lanserhof in Lans ebenso mit, wie auch bei der Gestaltung der Meditations- und Massageräume im Hotel Hubertushof in Brixen. In sein Betätigungsfeld fielen zudem Kindergärten, Arztpraxen, Shoppingcenter als auch Bürogebäude. „Mich beeindrucken Unternehmer, die sich fürs Wohlbefinden der Mitarbeiter verantwortlich fühlen“, zollt Harald Kunstowny wertschätzende Anerkennung.

Oftmals trifft dabei seine Leidenschaft für Holz, als eine seiner Lebenswurzeln, den Puls der Zeit. Immerhin weist der Holzbau, der mittlerweile auch Einzug in den mehrgeschossigen Wohnbau hält, als CO2-Speicher und im Bereich des Klimaschutzes eine hervorragende Energiebilanz auf. „Alles ist miteinander verbunden und wirkt aufeinander“, gibt sich Harald Kunstowny überzeugt und günstigstenfalls werde dies bereits bei der Grundstückswahl und der Gebäudeplanung berücksichtigt.


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